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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da jedoch drei der vier Vergleiche in der WWK Arena in einer Punkteteilung mündeten, wurden die in Augsburg geschlagenen Schlachten zumeist aber doch auf Augenhöhe absolviert — und vor allem das schon zwei Mal beobachtete 0:0 könnte nun auch an diesem Wochenende wieder Relevanz besitzen.  <p> Mit dem 2:0-Heimsieg gegen Leverkusen am Spieltag hält die Borussia saisonübergreifend schon bei vier Heimerfolgen am Stück.  <p>  Von ihren letzten acht Prüfungen auf fremden Plätzen kehrten die Fohlen lediglich aus Hannover siegreich zurück (1:0); in Anbetracht von sechs erlittenen Schlappen, sprang darüber hinaus nur bei der kürzlichen Nullnummer in Mainz noch ein weiterer Punktgewinn heraus. <p> Freitag, 9. Dezember 2016 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Auch die Trainerfrage war nach dem Relegationserfolg über den FC Nürnberg rasch geklärt: „Retter“ Niko Kovac wird den Klub aus der Bankenmetropole in die neue Saison führen.  </pre>


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<pre>Gleichwohl mehrten sich zuletzt die Anzeichen dafür, dass es für die Roten im weiteren Verlauf der Spielzeit durchaus noch kritisch werden kann: Anflüge des von vielen Aufsteigern irgendwann zu beklagenden kürzer werdenden Atems haben auch die Hannoveraner längst verspürt.  <p> Nach einem drei Siege währenden Zwischenhoch rund um die Winterpause blieben die Kölner bereits am letzten Wochenende wieder als vielleicht größter Verlierer des Spieltags zurück — innerhalb von 90 Minuten hatte sich der Rückstand zum rettenden Ufer auf sieben Zähler nahezu verdoppelt.  <p>  Fällt es jedoch schon ziemlich schwer, den Langweiler bei den abstiegsbedrohten Rheinhessen als ein glaubwürdiges Erfolgserlebnis zu verkaufen, war dann auch nach dem jüngsten 2:1 gegen die Berliner Hertha lediglich das Ergebnis für ein paar sich verhalten aufhellende Mienen gut. <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen und der aktuellen Formkurve sehen wir den FCA eindeutig in der Favoritenrolle. <p>  Größere Sorgen dürfte den Borussen aber die Tatsache machen, dass es vor allem in den Top-Spielen dieser Saison nichts zu gewinnen gab. In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Tottenham bzw. Real Madrid, nun gab es ein 2:3 gegen Vize-Meister Leipzig.  </pre> 


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<pre> Im Nachhinein kann es deshalb nur verwundern, warum dieses Vabanquespiel in den ersten Wochen derart lange gut gegangen ist — in der Bundesliga hatten sich die Westfalen bekanntlich erst in der sechsten Runde ihren allerersten Gegentreffer eingefangen.  <p> „Ich habe es vermisst, ein Tor zu schießen. Der erste Treffer war wie ein Befreiungsschlag“, strahlte Selke nach dem Spiel. Der zweite war sogar ein Historischer — es war Herthas 1000. Bundesliga-Tor im Olympia-Oval.  <p>  Hinzu gesellte sich am vergangenen Spieltag ein 3:1-Heimerfolg über Mitaufsteiger Darmstadt, bei dem die Schanzer erstmals in ihrer noch jungen Bundesliga-Geschichte drei Tore erzielten. <p>  In der momentanen Verfassung, daran sollte auch der 1:2-Ausrutscher in Gladbach vor etwa zwei Wochen nichts ändern, dürfte den Bayern dieser inoffizielle Titel, der vor allem moralisch ein gewisse Wertigkeit hat, aber ohnehin nicht mehr zu nehmen sein. <p>  Die zunächst vor allem in der Fremde auftrumpfende Eintracht hat die Auftritte vor heimischem Publikum nämlich als neues Steckenpferd für sich entdeckt; folgerichtig wurden in den letzten fünf daheim absolvierten Pflichtspielen ausschließlich dreifache Punktgewinne eingefahren.  </pre>


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<pre> Mit einem Sieg am Samstagnachmittag in Freiburg besteht die Chance auf die Top 10, falls Hertha BSC das letzte Spiel daheim gegen RB Leipzig nicht gewinnt. Die Sachsen haben noch Chancen auf die Champions League und benötigen dafür einen Sieg.  <p> Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein.   <p> Wer in der Bundesliga drei Spieltage vor Schluss nur drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt ist, der befindet sich in einer prekären Situation — auch, wenn Tabellenplatz 12 möglicherweise etwas anderes vorgaukelt. <p>  Der HSV und Eintracht Frankfurt haben am jüngsten Ligawochenende jeweils ordentliche Leistungen abgeliefert. Der Ertrag aus den jeweiligen Heimspielen gegen Wolfsburg und Bayern München ließ dennoch zu wünschen übrig.  <p> Quoten Stand: 10.12.2018, 16:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Auch die Fohlen sind am Transfermarkt aktiv geworden und haben die Abgänge von Jannik Vestergaard (Southampton), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim) und Raul Bobadilla (Argentinos) kompensiert.  <p> Die tendenziell sogar unnötige 1:2-Schlappe gegen Wolfsburg stellte sich als ein Wirkungstreffer heraus, die beim Gastspiel in Berlin gleich die nächste Niederlage nach sich zog.  <p>  Ist der in der Triple-Saison auf den damals aus Dortmund stammenden Vizemeister geltend gemachte Vorsprung von 25 Zählern nach wie vor unerreicht, braucht es nun nur noch ein Plus von zwei Punkten, um diese Bestmarke noch einmal zu toppen. <p>  Die zur Winterpause zu Buche schlagenden 24 Zähler haben zur luxuriösen Folge, dass sich die Elf von Manuel Baum bis auf weiteres keinerlei Sorgen um den Klassenerhalt machen muss; der Vorsprung von neun Punkten auf den Relegationsplatz mutet fast so sicher wie die Bank von England an.  <p> Hatte Schiedsrichter Martin Petersen zunächst – in Absprache mit seinem Kollegen vor dem TV-Schirm — den Frankfurter Gäste einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen, aus dem letztlich das entscheidende Tor resultierte, so wurde den Kölnern im Gegenzug ein korrekter Strafstoß vorenthalten.  </pre>


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